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Nicht alle Teile von Frankfurt sind so hoch gebaut.

Römer

Wohnhäuser aufstocken

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Die Römer-Koalition will angesichts des Wohnungsmangels die Aufstockung und den Dachausbau von Wohnhäusern erleichtern.

Die Römer-Koalition will angesichts des Wohnungsmangels die Aufstockung und den Dachausbau von Wohnhäusern erleichtern und die Aufstockung gewerblich genutzter Areale voranbringen. Eine maßvolle Erhöhung sei die verträglichste Form der Verdichtung, argumentiert das Bündnis von CDU, SPD und Grünen. Teile der Stadt seien nach dem Zweiten Weltkrieg sehr viel niedriger gebaut worden als es für eine lebendige und attraktive Stadt möglich und sinnvoll sei.

Mit einem der beiden gemeinsamen Anträge will die Koalition den Magistrat auffordern, zu untersuchen, in welchen Gebieten der Stadt es die größten Potenziale für die Schaffung neuen Wohnraums durch Aufstockung und Dachausbau gibt. Er soll zudem prüfen, wie das planerisch ermöglicht werden kann. Falls nötig, soll der Magistrat dafür auch externe Planungsbüros beauftragen dürfen.

Die Koalition will zudem erreichen, dass Supermärkte und verträgliche Gewerbegebiete nicht länger ein- oder zweigeschossig entstehen, sondern gemeinsam mit Wohnungen in mehrgeschossigen Gebäudekomplexen gebaut werden. Parkplätze sollen in Tiefgaragen unterkommen. Der Magistrat soll überdies prüfen, welche gewerblich genutzten Areale sich aufstocken oder intensiver nutzen ließen.             

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