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Wohnen in Frankfurt

Demo für bezahlbaren Wohnraum

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
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Das Bündnis "Mietenwahnwinn Hessen" ruft für 20. Oktober zu einer großen Deminstration gegen Verdrängung und für bezahlbaren Wohnraum auf. Unter den Unterstützern sind auch Initiatoren des Frankfurter Mietentscheids.

Mehr als 30 Organisationen und Gruppen rufen als Bündnis „Mietenwahnsinn Hessen“ für Samstag, 20. Oktober, zu einer großen Demonstration gegen Spaltung und Verdrängung und für bezahlbaren Wohnraum für alle auf. Wenige Tage vor der Landtagswahl am 28. Oktober wollen die Mieterinitiativen, Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Studierendenvertretungen und weitere Initiativen, die für ein solidarisches Miteinander einstehen, damit Bund, Länder und Kommunen zum Handeln auffordern. Sie kämpfen für einen besseren Schutz der Mietverhältnisse, mehr sozialen Wohnungsbau und sozial gerecht verteilten Boden. „Wohnungspolitik ist Sozialpolitik, und die Versorgung mit menschenwürdigem Wohnraum darf nicht dem Markt überlassen werden“, heißt es im Aufruf des Bündnisses für die Demonstration. „Profitinteressen dürfen nicht die Politik bestimmen.“

Ein Teil der im Bündnis Mietenwahnsinn vertretenen Gruppen wirbt auch für einen „Mietentscheid“ in Frankfurt, sammelt Unterschriften, um einen Bürgerentscheid über die Geschäftspolitik der städtischen Wohnungsgesellschaft ABG zu erreichen. Hätte dieses Erfolg, dürfte die ABG nur noch geförderten Wohnraum errichten, müsste die Mieten aller Bestandsmieter, die Anspruch auf eine Sozialwohnung haben, auf maximal 6,50 Euro pro Quadratmeter senken und frei werdende Wohnungen zum Preisniveau des geförderten Wohnungsbaus vermieten. 

Mehr zur Demonstration unter www.mietenwahnsinn-hessen, zum Bürgerbegehren unter www.mietentscheid-frankfurt.de

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