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Bezahlbar in Frankfurt wohnen

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Eine Gesprächsrunde im Historischen Museum befasst sich mit dem Thema bezahlbares Wohnen.

Strategien für bezahlbares Wohnen im Neuen Frankfurt und heute sind Thema einer Gesprächsrunde, zu der das Historische Museum und das Deutsche Architekturmuseum für Mittwoch, 5. Juni, 18.30 Uhr, in den Leopold-Sonnemann-Saal des Museums, Saalhof 1, einladen.

Dort sprechen die Architektin Aysin Ipekçi, Vorstandsmitglied beim Bund Deutscher Architekten Köln, Conny Petzold, Mitorganisatorin des Frankfurter Mietentscheids und bei „Mieter helfen Mietern“ tätig, Gerd Kuhn, Aufsichtsratsvorsitzender des Bau-und Heimstättenvereins in Stuttgart, und Marcus Gwechenberger, Referent im Frankfurter Planungsdezernat. Architektin und Kuratorin Anna Scheuermann moderiert. Der Eintritt ist frei.

Die Diskussion steht im Rahmen der Ausstellung „Wie wohnen die Leute? Mit dem Stadtlabor durch die Ernst-May-Siedlungen“, die seit Mitte Mai im Historischen Museum zu sehen ist. Sie fragt nach dem Leben der Menschen heute in den Siedlungen des Neuen Frankfurts. Diese entstanden in den 1920er-Jahren, als es bereits – wie heute wieder – darum ging, in möglichst kurzer Zeit neuen und bezahlbaren Wohnraum in der Stadt zu schaffen.

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