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Wieder Abstand im Schulbus zu Frankfurter Förderschule

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Von: Sandra Busch

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Um den Fahrdienst zu Förderschulen hatte es Ärger gegeben. Ohne Maske und Abstand saßen die Schülerinnen und Schüler im Bus. Nun wird der Fahrdienst umorganisiert.

Der Fahrdienst für Förderschülerinnen und -schüler der Viktor-Frankl-Schule, der Panoramaschule und der Mosaikschule wird umorganisiert. Weniger Personen sollen künftig in den Bussen befördert werden und die Abstände darin eingehalten werden können. Das teilte das Bildungsdezernat am Mittwoch mit.

Um den Fahrdienst hatte es in den vergangenen Wochen Ärger gegeben. Die Abstandspflicht war in den Bussen zu Jahresbeginn trotz der hohen Corona-Zahlen aufgehoben worden. Doch viele der Förderschüler:innen können keine Maske tragen. Nun soll wieder in den Bussen Abstand eingehalten werden können. Durch die Pandemie sei die Bieterlandschaft für Fahrdienstleister schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, sagt Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD). Viele Fahrzeuge seien verkauft, Stellen abgebaut worden. Die nun geplante Verdoppelung der Kapazitäten sei „nicht profan, aber organisierbar“.

Verdoppelt wird die Kapazität an der Mosaikschule, an den anderen beiden Förderschulen wird der Unterricht zeitversetzt beginnen: Die Schüler:innen werden daher in zwei Staffeln zum Unterricht gefahren. Mit der gleichen Zahl an Fahrzeugen und Fahrern gelinge so der Schülertransport, sagt Weber.

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