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Universität Frankfurt: Lange Nacht der kleinen Fächer

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An der Goethe-Uni stellen sich Studiengänge von Indogermanistik bis Kaukasiologie vor.

Von Afrikanistik bis Theaterwissenschaft: Studieninteressierte, interessierte Bürger sowie Studierende sind eingeladen, am Freitag, 31. Januar, ab 18 Uhr zur „Langen Nacht der kleinen Fächer“ ins IG-Farben-Haus auf dem Campus Westend der Goethe Universität zu kommen.

Präsentiert werden Forschungsthemen und Studienangebote sowie ein Rahmenprogramm zum Kennenlernen und Mitmachen. Wer möchte, kann bei einem Blitzsprachkurs in verschiedensten Sprachen wie beispielsweise in Swahili, Baskisch, Tagalog oder Litauisch sein Sprachtalent erproben.

Man kann sich aber auch mit dem bedeutenden Frankfurter Comicarchiv vertraut machen oder durch die archäologischen Sammlungen bummeln. Außerdem geben Vorträge, Filme, Tanzvorführungen, eine kasachische Teezeremonie und Livemusik einer niederländischen Mitmachband eine Nacht lang die Gelegenheit, in Forschung und Studium der kleinen Fächern hinein zu schnuppern. Bei einer Podiumsdiskussion (um 18 Uhr) unter dem Titel „Ist das Wissenschaft oder kann das weg?“ geht es um das Potenzial der kleinen Fächer.

An der Goethe-Uni beteiligen sich dreiundzwanzig kleine Fächer der Fachbereiche Sprach- und Kulturwissenschaften und Neuere Philologien: von Indogermanistik über Kaukasiologie hin zu Koreastudien und Slawischer Interkomprehensation und Südostasienwissenschaften. 

Info zu den Fächern im Internet: www.uni-frankfurt.de/kleine-faecher

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