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An 17 Gefahrenpunkten wurde in den Verkehr eingegriffen, zum Beispiel mit Blitzern.
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An 17 Gefahrenpunkten wurde in den Verkehr eingegriffen, zum Beispiel mit Blitzern.

Unfälle

Weniger Tote und Verletzte

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Die Zahl der Toten und Verletzten an den Unfallschwerpunkten der Stadt hat sich durch die Arbeit der Unfallkommission um mehr als 80 Prozent verringert.

Die Zahl der Toten und Verletzten an den Unfallschwerpunkten der Stadt hat sich durch die Arbeit der Unfallkommission um mehr als 80 Prozent verringert. An 17 Gefahrenpunkten hätten die Mitarbeiter von Polizei, Straßenverkehrsamt und weiteren Ämtern im Jahr 2013 in den Verkehr eingegriffen: mit Markierungen, größeren Rotlichtern oder Blitzern, teilte Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne) mit.

Waren im Jahr 2012 an den gefährlichen Stellen noch 117 Menschen verletzt und zwei getötet worden, kamen im Vergleichszeitraum 2013 insgesamt 20 Menschen zu Schaden, ein Mensch kam ums Leben. „Leider, denn jeder Unfall ist einer zu viel“, sagte Majer, der an die andauernde Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmer appellierte.

Die Zahl der Unfälle an den untersuchten Orten sei von 144 auf 54 gesunken, die Unfallfolgekosten um 63 Prozent. An der Friedrich-Ebert-Anlage/Ecke Hohenstaufenstraße sei die Zahl der Verletzten durch den Blitzer auf Null gesunken.

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