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Serverkapazitäten

Weit vorn bei Rechenzentren

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
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In Frankfurt geht das Wachstum der Rechenzentren kräftig weiter. Allein auf dem früheren Neckermann-Areal entstehen Data Center mit einer Kapazität von 180 Megawatt. Und Frankfurt ist europaweit jetzt schon vorne davei.

Frankfurt ist nach Zahlen des Maklerhauses JLL inzwischen der zweitgrößte Standort für Rechenzentren in Europa. Nur in London gibt es demnach höhere Serverkapazitäten. Die Leistung der Data Center in Frankfurt sei im vergangenen Jahr um 83 Megawatt gestiegen. Mit 443 Megawatt liege die Stadt nun vor Amsterdam, heißt es.

Bei JLL geht man davon aus, dass der Bedarf für Rechenzentren kräftig weiter steigen dürfte. Die Pandemie habe den Datenverkehr weltweit stark angetrieben. Der Internethandel, das Internet der Dinge, Streamingdienste und das 5-G-Netz sorgten auch weiterhin für eine starke Nachfrage, sagt Helge Scheuermann, Head of Research bei JLL Deutschland.

In Frankfurt geht das Wachstum der Rechenzentren bereits kräftig weiter. Allein auf dem früheren Neckermann-Areal entstehen Data Center mit einer Kapazität von 180 Megawatt.

JLL weist allerdings auf knapper werdende Flächen, die viele Anbieter im Umland schauen lässt, und den hohen Stromverbrauch der Rechenzentren hin. Diese müssten sich, schon aus Gründen gesellschaftlicher Akzeptanz, zunehmend in klimaschonende Quartier- und Stadtkonzepte einbinden lassen. Als Beispiel nennt das Maklerhaus Lösungen, bei denen die Abwärme der Server in das Fernwärmenetz eingespeist wird.

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