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Regenschirm statt Glühweintasse: Weihnachtsstimmung will auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt nicht so recht aufkommen.
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Regenschirm statt Glühweintasse: Weihnachtsstimmung will auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt nicht so recht aufkommen.

Frankfurt

Weihnachtsmarkt leidet unter Dauerregen

Das Regenwetter und die milden Temperaturen bescheren den Beschickern des Frankfurter Weihnachtsmarkts Umsatzeinbußen von 20 Prozent.

Milde Temperaturen und Dauerregen machen Beschickern und Ausstellern des Frankfurter Weihnachtsmarktes zu schaffen. Nach Einschätzung der Frankfurter Tourismus und Congress GmbH (TCF) verzeichnen sie derzeit Einbußen von rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Das Wetter ist alles andere als wünschenswert für einen Weihnachtsmarkt“, klagte TCF-Sprecher Kurt Stroscher am Montag in Frankfurt. „Ideal wäre eine schöne, trockene Kälte und blauer Himmel“, sagte er. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach soll es aber mindestens noch bis Ende der Woche regnerisch und trüb bleiben.

Der Weihnachtsmarkt zwischen Römer und Hauptwache in der Mainmetropole ist mit rund drei Millionen Besuchern und etwa 250 Ständen der größte in Hessen und einer der größten in Deutschland. Er endet am 22. Dezember. Der imposante Weihnachtsbaum auf dem Römerberg, eine 32 Meter hohe Fichte aus dem Schwarzwald, ist in diesem Jahr ein Geschenk der Stadt Basel. (dpa)

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