Entsorgen

Der Weihnachtsbaum muss weg

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Aber wie und wohin? Die FES weiß Rat.

Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Diese Frage stellt sich den Frankfurtern nach Weihnachten, zumindest nach Überzeugung der FES, alle Jahre wieder. Die Optionen, den Baum in mundgerechte Stücke zu schneiden und zu verspeisen oder in ungeschnittenem Zustand chinesischen Touristen als Souvenir aus dem Schwarzwald anzudrehen, hat sich in der Vergangenheit offenbar nicht bewährt. Die FES hat daher zwei andere Vorschläge.

Variante 1: Der Weihnachtsbaum wird wie bisher im Laufe des Januars entweder über die braune Biotonne, die graue Restmülltonne oder bei der satzungsgemäßen Straßenreinigung entsorgt – sofern er zuvor vom Schmuck befreit und auf Stücke von maximal einem Meter Länge zurechtgestutzt wurde.

Variante 2: die Sammeltour mit festen Terminen für die einzelnen Stadtteile. Dabei wird von Mittwoch, 8. Januar, bis Dienstag, 28. Januar, ein Sonderfahrzeug eingesetzt, das nur Weihnachtsbäume einsammelt. Die Bäume müssen am Abholtag an der Grundstücksgrenze – leicht zugänglich und gut sichtbar – bereitliegen. Auch hier sollten die Bäume abgeschmückt und auf Stücke von maximal einem Meter gestutzt sein.

Der Wetterdienst warnt zudem vor Sturmböen im Januar. Beim Weihnachtsbaum-Werfen von Balkonen sollten diese bei der Flugbahn einkalkuliert werden. Potenzielle Opfer können zudem nach Holzfäller-Art mit einem lauten „Baum fällt!“ vor dräuendem Unheil gewarnt werden.

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