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Der Autokorso mit Fahnen der Gewerkschaft auf der Mainzer Landstraße.
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Der Autokorso mit Fahnen der Gewerkschaft auf der Mainzer Landstraße.

Tarifstreit

Warnstreik in KfZ-Werkstätten

  • Götz Nawroth-Rapp
    VonGötz Nawroth-Rapp
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Frankfurter Beschäftigte im KfZ-Handwerk sind am Freitag in einen Warnstreik getreten. Mit einem Autokorso prangert die IG Metall "Tarifflucht" der Innungen an.

Beschäftigte im KfZ-Handwerk sind am Freitag in Frankfurt in einen Warnstreik getreten.

Mit einem Autokorso und einer Kundgebung haben die Streikenden in der Stadt auf ihre Forderungen im Tarifstreit mit dem Landesverband der Innungen aufmerksam gemacht.

Kern des Konfliktes ist die Kündigung der Tarifverträge für zahlreiche Betriebe. Sie soll Ende September wirksam werden und wird von der Gewerkschaft als „Tarifflucht“ gesehen. In Frankfurt sind knapp 30 Firmen betroffen. Die IG Metall befürchtet eine deutliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen.

„Wir fordern den Landesinnungsverband auf, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren“, sagte Ralf Kutzner vom IG Metall-Vorstand.  Mit der Flucht aus Tarifverträgen und mit Lohndumping ließen sich keine Fachkräfte gewinnen.

Eine Woche zuvor hatte es bereits einen Autokorso in Darmstadt mit mehr als 150 Fahrzeugen gegeben.

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