Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Jusos Myrella Dorn und Frederik Michalke

„Der Wähler wird verarscht“

  • Sandra Busch
    VonSandra Busch
    schließen

Juso-Sprecher Myrella Dorn und Frederik Michalke sprechen im Interview über die Koalition im Frankfurter Römer und ihre Arbeit auf der Straße. (FR+)

Klare Positionierung gegen eine Ausweitung der Videoüberwachung, Skepsis gegenüber dem Herumeiern bei der Kanzlerfrage: Die Jusos in Frankfurt stimmen nicht immer mit ihrer Mutterpartei überein.

Dass Politik oft nur über Kompromisse funktioniert, erleben die Jusos auch bei ihrer Arbeit in der schwarz-rot-grünen Koalition im Stadtparlament. Im Interview erklären die Sprecher Myrella Dorn und Frederik Michalke, warum man den politischen Dissens nicht vor den Wählern verheimlichen muss, bei welchen Themen sie keine Kompromisse eingehen und warum sie die Cannabis-Legalisierung befürworten.

Lesen Sie das komplette Interview!

Jetzt das komplette Interview über Laterpay für 40 Cent lesen. Oder kaufen Sie sich die FR als digitale Einzelausgabe vom 02.01.2017 - für nur 1,60 Euro im E-Kiosk.

Als Digitalabonnent finden Sie das Interview in Ihrem E-Paper und in den Apps „FR Zeitung“ und „FR Plus“. 

Sie kennen das Bezahlsystem Laterpay noch nicht? Wir informieren Sie gerne!

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare