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Vorlesungsreihe zum Dialog zwischen den Religionen in Frankfurt

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Vier Abende an der Goethe-Universität sind Teil der Dagmar-Westberg-Vorlesungsreihe.  

Der israelische Wissenschaftshistoriker und Philosoph Menachem Fisch kommt an die Goethe-Universität für vier öffentliche Vorlesungen.

Der emeritierte Wissenschaftler wird in seinen Frankfurter Vorlesungen, die er in englischer Sprache halten wird, über die Grundlagen-Beziehungen von Judentum, Christentum und Islam sprechen, die einerseits durch wechselseitige Lernerfahrungen und positiv gelebte Nachbarschaft, andererseits aber auch durch Konflikte geprägt sind.

Als Wissenschaftshistoriker bezieht er sich dabei vor allem auch auf die Begegnungen dieser Religionen in den vormodernen Gesellschaften des Nahen Ostens und Europas und versucht, daraus Schlüsse auf die Gegenwart zu ziehen. Eröffnet wird die Reihe mit dem Vortrag „A Philosophical Overture“ am Mittwoch um 18 Uhr im Festsaal im Casinogebäude am Campus Westend.

Weiter geht es am 23. Januar um 18 Uhr mit „The Dialogial Dynamics of Scientific Upheavals“, Campus Westend im Renate von Metzler Saal (Casino 1801). Dann im gleichen Raum am 27. Januar um 18 Uhr mit „Talmudic Judaism’s Non-Socratic Paradigm“.

Die letzte Vorlesung „Reflective Emotions and the Politics of Love“ wird am 29. Januar ebenfalls um 18 Uhr auch im Renate von Metzler Saal sein. Die Vorträge sind Teil der Dagmar-Westberg-Vorlesungsreihe.  

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