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Von Malerei bis Schmuck

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Von: Meike Kolodziejczyk

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Die 99. Ausgabe des traditionellen Frankfurter Künstler-Weihnachtsmarktes lockt bis zum 22. Dezember in die Römerhallen.

Der traditionelle Frankfurter Künstler-Weihnachtsmarkt des Berufsverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) Frankfurt beginnt am heutigen Freitag in den Römerhallen. Bis zum 22. Dezember präsentiert die 99. Ausgabe des Markts, der erstmals am 16. Dezember 1922 eröffnete, dort täglich die Werke von mehr als 40 Kunstschaffenden aus der Stadt und dem Rhein-Main-Gebiet, parallel zum Frankfurter Weihnachtsmarkt und der seit dem 25. Dezember in der Paulskirche laufenden BBK-Jahresausstellung.

Geboten wird ein breites Spektrum an Stilen und Techniken, von Öl- und Acrylmalerei, Grafik und Radierung über Fotografie und Bildhauerei bis hin zu Schmuck und Kunsthandwerk. Die Künstlerinnen und Künstler sind größtenteils anwesend und stehen für Gespräche bereit.

Wegen der Corona-Lage ist Zahl der Ausstellenden in diesem Jahr deutlich reduziert, auch „um dem Publikum mehr Raum zu bieten“, heißt es in einer Mitteilung des BBK, der als Regionalverband mehr als 300 Künstler:innen vereint. Etliche seien von der Pandemie „stark betroffen“, schreibt der BBK weiter. „Für viele war der Ausfall von Ausstellungen, Kunst-Aktionen, -Märkten und -Verkäufen sowie der reduzierte Kontakt zu Ausstellungsgästen schmerzhaft.“

Der Künstler-Weihnachtsmarkt in den Römerhallen ist bis zum 22. Dezember täglich von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, es gilt 2G mit Maskenpflicht, Änderungen vorbehalten. Mehr: www.bbk-frankfurt.de

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