Stadtentwicklung

Utopien für den Rebstock

  • schließen

Eine Ausstellung im Stadtplanungsamt zeigt, was am Rebstock im Jahr 2100 möglich wäre.

Bewusst utopische städtebauliche Entwürfe für ein neues Quartier am Rebstock zeigen Studierende des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt von Montag, 1. April, 17 Uhr, an im Atrium des Frankfurter Stadtplanungsamts, Kurt-Schumacher-Straße 10.

Ihr Aufgabe war, auf dem inselartigen Areal, das zu Bockenheim gehört, einen Stadtteil für das Jahr 2100 zu entwickeln, der auf experimentelle Weise Konzepte für zukünftige Lebensweisen in der Stadt erforscht. Dabei ging es um Fragen wie: In welchen Formen von Gemeinschaften werden wir leben und wohnen? Welche Formen des Arbeitens und Wirtschaftens werden sich durchsetzen und wie werden sie unsere Stadtstrukturen prägen? Und: Wie müssen Stadtquartiere angelegt sein, um ihren ökologischen Fußabdruck drastisch zu reduzieren?

Zur Eröffnung der Ausstellung sprechen der Leiter des Stadtplanungsamts, Martin Hunscher, der Stadtplaner Torsten Becker, der dem Städtebaubeirat vorsteht, TU-Professorin Nina Gribat und Studierende.

Die Ausstellung kann bis zum 12. April jeweils montags bis freitags von 8.30 bis 18 Uhr besucht werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare