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Peter Feldmann mit seinen Amtskollegen Michael Ebling aus Mainz und Horst Schneider aus Offenbach (von links).
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Peter Feldmann mit seinen Amtskollegen Michael Ebling aus Mainz und Horst Schneider aus Offenbach (von links).

Flughafen

Unmut über Feldmanns Auftritt

  • Georg Leppert
    VonGeorg Leppert
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Die CDU kritisiert die Rede des Frankfurter Oberbürgermeisters bei der 200. Montagsdemo. Der Vorwurf: Der OB rede seine eigene Stadt schlecht.

Die CDU im Römer übt scharfe Kritik an Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD). Grund: Feldmanns Auftritt bei der 200. Montagsdemo am Rhein-Main-Flughafen vor zwei Tagen. Damit habe der Oberbürgermeister Frankfurt geschadet, sagte der CDU-Fraktionschef, Michael zu Löwenstein, am Dienstag.

Feldmann war ebenso wie der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) und sein Mainzer Amtskollege Michael Ebling (SPD) zur Kundgebung gekommen und hatte den Demonstranten seine Solidarität versichert. Zudem forderte er rechtsverbindliche Lärmobergrenzen.

„Wenn Feldmann den Flughafen nur als Lärmverursacher darstellt und kein Wort über die herausragende wirtschaftliche Bedeutung verliert, redet er unsere Stadt schlecht“, sagte Löwenstein. Der Oberbürgermeister müsse sich für Arbeitsplätze einsetzen und nicht nur Probleme benennen, „zu deren Lösung er im Übrigen nichts beiträgt“. Feldmann habe keine konkreten Maßnahmen benannt, „mit denen die wirtschaftliche Stärke des Flughafens mit weiteren Lärmreduzierungen in Einklang gebracht wird“.

Den Vorwurf, große Wirtschaftsunternehmen in Frankfurt schlechtzureden, macht die CDU Feldmann nicht zum ersten Mal. Zuletzt hatten sich die Christdemokraten daran gestört, dass der Oberbürgermeister über „Herrschaften in den Glastürmen“ gelästert habe.

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