Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Aktivist der Umweltorganisation Greenpeace beteiligt sich an der Mahnfahrt zum Verwaltungsgericht in Wiesbaden.
+
Ein Aktivist der Umweltorganisation Greenpeace beteiligt sich an der Mahnfahrt zum Verwaltungsgericht in Wiesbaden.

Fahrverbot für Diesel in Frankfurt

Umweltschützer starteten zu Mahnfahrt

Wenige Stunden vor einer Entscheidung zu einem möglichen Dieselfahrverbot in Frankfurt starten Umweltaktivisten zu einer Mahnfahrt zum Verwaltungsgericht in Wiesbaden.

Wenige Stunden vor der Entscheidung des Verwaltungsgerichts über mögliche Dieselfahrverbote auch in Frankfurt sind Umweltaktivisten in Frankfurt zu einer Mahnfahrt nach Wiesbaden aufgebrochen. Bis zur Gerichtsentscheidung wollten sie die knapp 40 Kilometer lange Strecke zwischen der besonders hoch mit Stickstoffdioxid belasteten Friedberger Landstraße und dem Gericht zurückgelegt haben. Zu der Aktion hatten die Umweltorganisation Greenpeace und die Initiative „Radentscheid“ Frankfurt aufgerufen.

Das Gericht verhandelt über eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zur Überschreitung der Grenzwerte für Schadstoffe in der Luft. In dem Verfahren geht es konkret um überschrittene Stickoxid-Grenzwerte und wie die Luftreinhaltepläne der Städte verändert werden müssen, um diese Werte künftig einzuhalten.

Die Luftverschmutzung durch Stickoxide kann dazu führen, dass beispielsweise Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausgelöst oder verschlimmert werden. Die Klage der DUH richtet sich formal gegen das Land Hessen, das für die Fortschreibung der Luftreinhaltepläne in den Städten verantwortlich ist. „Wenn Gerichte darüber entscheiden müssen, wie die Bevölkerung vor Autoabgasen geschützt werden kann, hat die Politik etwas verschlafen“, sagte Greenpeace-Verkehrsexperte Benjamin Stephan. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare