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Das Riesenrad auf der Dippemess.
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Das Riesenrad auf der Dippemess.

Dippemess in Frankfurt

Trotz Kälte viel los

  • VonJonas Wagner
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Die Dippemess in Frankfurt zieht positive Zwischenbilanz. Das Wetter sei zwar ungewöhnlich kalt, doch die Leute kommen trotzdem.

Seit gut zwei Wochen läuft die Frankfurter Dippemess auf dem Festplatz am Ratsweg. Bis zum letzten Wochenende seien bereits 700 000 Besucher gekommen, so der Geschäftsbereichsleiter für Volksfeste und Veranstaltungen der Tourismus und Congress GmbH, Kurt Stroscher. Trotz des erneuten Wintereinbruchs und der damit einhergehenden Kälte seien die Erwartungen erfüllt worden: Nach dem Abschlusswochenende, das durch den 1.Mai verlängert wird, würden insgesamt eine bis 1,2 Millionen Menschen das Volksfest besucht haben. „Das sind so viele wie jedes Jahr“, sagte Stroscher. Bei besserem Wetter wären die Erwartungen sogar übertroffen worden.

Eines der Highlights der diesjährigen Frühjahrsmesse ist der Jules-Verne-Tower, der in Frankfurt Weltpremiere feierte. Dieses Kettenkarussell dreht sich mit über 60 Kilometern pro Stunde in einer schwindelerregenden Höhe von 80 Metern. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Attraktionen, darunter unter anderem eine Wildwasserbahn, eine Geisterbahn und ein Riesenrad, von wo aus man das bunte Treiben von oben betrachten kann. Außerdem wird ein abwechslungsreiches Programm in der Festhalle Hausmann dargeboten. Dieses Wochenende können Gäste dort zum ersten Mal das Frankfurter Frühlingsfest genießen mit Live-Musik der Frankfurter Oktoberfest-Band, Frühschoppen und Tanz in den Mai. Krönender Abschluss des größten Frankfurter Volksfestes ist das bunte Feuerwerk, welches am Montag, 1. Mai, ab 22 Uhr auf dem Festplatz zu bestaunen ist.

Während die Dippemess im Herbst als ruhigeres Familienfest ausgerichtet ist, ist sie im Frühjahr mit mehr Fahrgeschäften lebhafter, bunter und lauter. Doch auch die Frühlingsmesse hatte für Familien und Kinder einiges zu bieten: Der Nachwuchs bis zwölf Jahre bekam jeden Dienstagnachmittag in Kinderkarussells und anderen Fahrgeschäften, die für Kinder geeignet sind, zwei Fahrten zum Preis von einer. Donnerstags mussten Besucher im Rahmen des Familientags nur den halben Fahrpreis bezahlen und konnten außerdem Sonderangebote an den Verkaufsständen wahrnehmen.

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