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Die Mainova wird auch weiterhin Frankfurter mit Trinkwasser versorgen.
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Die Mainova wird auch weiterhin Frankfurter mit Trinkwasser versorgen.

Mainova

Trinkwasser von der Mainova

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Auch in den nächsten 20 Jahren wird die Mainova Frankfurts Trinkwasser liefern. Die Stadt verlängert den Vertrag mit dem Versorger.

Die Mainova liefert den Frankfurtern auch künftig Trinkwasser ins Haus. Die Stadt hat den Vertrag mit dem Versorger um 20 Jahre verlängert. Die Mainova darf weiterhin Leitungen für die Wasserversorgung verlegen und betreiben. Dafür fließt Geld in den städtischen Haushalt: Elf Millionen Euro hat die Mainova im Jahre 2014 für die Rechte gezahlt.

Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) lobte die Wasserversorgung durch die Mainova als „sicher, preisgünstig, verbraucherfreundlich, effizient und qualitativ hochwertig“. Trinkwasser schneide bei Geschmackstests meist besser ab als Wasser aus dem Supermarkt und sei preiswerter, sagte Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU). „Ein Liter Wasser kostet im Discounter etwa 15 Cent pro Liter. Aus der Leitung zahlt der Kunde für die gleiche Menge bei der Mainova lediglich 0,16 Cent.“

Die Mainova garantiere einwandfreies Trinkwasser für mehr als 740 000 Frankfurter und 300 000 Einpendler, teilte das Unternehmen mit. Der Betrieb des Wassernetzes obliege der Mainova-Tochter Netzdienste Rhein-Main. Rund 44 Millionen Kubikmeter Trinkwasser erreichten über rund 2000 Kilometer Leitungen jährlich die Frankfurter Bevölkerung. Die Hälfte des Wassers stamme aus dem hessischen Ried, rund 20 Prozent aus den Frankfurter Wasserwerken, der Rest aus dem Vogelsberg und dem Kinzigtal. Die zentrale Wasserversorgung gibt es in der Stadt schon seit 1834.

Zusätzlich unterzeichneten Stadt und Mainova den Vertrag für Ausbau und Betrieb des Fernwärmenetzes durch den Energieversorger.

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