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Blick auf die Zuschauertribühne und die Trainingsbahn für die Galopper auf der Rennbahn Frankfurt.

Galopprennbahn in Frankfurt

Tribüne darf fallen

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Der Rennklub verliert im juristischen Tauziehen um die Galopprennbahn in Frankfurt erneut gegen die Stadt. Der Abriss der Zuschauertribüne und die Übergabe des Geländes an den DFB rücken näher.

Die Stadt Frankfurt darf die alte Haupttribüne der Galopprennbahn in Niederrad abbrechen lassen. Das Landgericht Frankfurt hob am Freitagmittag eine Einstweilige Verfügung auf, die bisher das Bauwerk geschützt hatte. Sie war vom Rennklub Frankfurt erwirkt worden.

Die Richter argumentierten, die Verfügung sei bisher auf Besitzschutz gestützt worden. Der Rennklub sei aber kein Besitzer des Geländes, nicht einmal ein ehemaliger, sondern nur früherer Nutzer des städtischen Areals. Insofern entfalle der Besitzschutz.

Dennoch wird die Stadt den Abbruch der Tribüne noch nicht in die Wege leiten können, weil der Rennklub Berufung vor dem Oberlandesgericht Frankfurt ankündigte. Auch der Prozess um die Räumung des sogenannten „Quotenhauses“ auf dem Areal zieht sich: Hier wurde das Urteil auf Dezember verschoben.

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