Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Protest braucht Menschen, die für die Sache kämpfen.
+
Protest braucht Menschen, die für die Sache kämpfen.

Theater

Titania in Frankfurt bringt „Ein Mensch brennt“ auf die Bühne

  • Meike Kolodziejczyk
    vonMeike Kolodziejczyk
    schließen

Das Freie Schauspiel-Ensemble feiert mit „Ein Mensch brennt“ die Rückkehr auf die Bühne. Am Freitag gibt es im Titania die Premiere zu sehen.

Hartmut Gründler, ein radikaler Gegner der Atompolitik der Bundesregierung, zieht als Untermieter in das Haus der Familie Kelsterbach ein. Vater Kurt, mittelständischer Unternehmer, belächelt den Mann im Souterrain und seine Antiatombewegung: „alles Panikmache!“. Seine Frau Marta dagegen ist fasziniert von Gründlers leidenschaftlichem, kompromisslosem Idealismus und wird eine entschiedene Unterstützerin seines Kampfs. Der zehnjährige Sohn Hanno ist eifersüchtig auf den militanten Eindringling Hartmut und fühlt sich seiner Mutter nur noch nahe, wenn er mit ihr auf Demonstrationen geht. Bricht hier eine eigentlich glückliche Familie auseinander?

Reinhard Hinzpeter hat „Ein Mensch brennt“ nach dem gleichnamigen Roman von Nicol Ljubic für das Freie Schauspiel-Ensemble inszeniert, es spielen Michaela Conrad und Ives Pancera. Am Freitag, 11. Juni, 20 Uhr, feiert das Stück Premiere im Titania in Frankfurt, Basaltstraße 23. Es ist der Auftakt zur Wiederöffnung des Theaters für Publikum.

Für den Vorstellungsbetrieb wurde nach Angaben des Freien Schauspiel-Ensembles ein Hygienekonzept erarbeitet, das sich nach den Verordnungen der Gesundheitsbehörden richtet und an die jeweilige Pandemieentwicklung angepasst wird. Um die Abstandsregeln einzuhalten, ist die Zahl der Plätze auf 28 beschränkt. Voraussetzung für den Einlass ist ein aktueller Corona-Schnelltest, eine vollständige Impfung oder eine Bescheinigung über eine überwundene Infektion. myk

Weitere Aufführungen gibt es am 12., 18. und 19. Juni sowie am 2. und 3. Juli. Karten kosten 18, ermäßigt 10 Euro. Ticketbestellung und Informationen:

www.freiesschauspiel.de

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare