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Alfred Biolek
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Alfred Biolek

Klatsch & Tratsch

Zu Tisch bei Alfred Biolek

+++Spickzettel für Elisabeth Haindl+++Heiko Kasseckert irrt sich gewaltig+++

Zu Tisch bei Alfred Biolek

Über Alfred Biolek kann man ja sagen, was man will. Eines aber muss man sagen, und Bio selbst sagt es in jeder Kochsendung gefühlte tausend Mal: Mmmh, lecker! Kein Wunder also, dass sich für Samstag, 25. September, jede Menge Prominenz angesagt hat, um bei der Benefiz-Gala für die Alfred-Biolek-Stiftung in der Villa Kennedy ordentlich was wegzuspachteln. Auch wenn nicht Biolek selbst den Kochlöffel schwingt. Aber Dario Cammarata, Chefkoch der Villa Kennedy, ist mit Sicherheit mehr als ein vollwertiger Ersatz. Mmmh, lecker! Und der Preis für das Drei-Gänge-Menü geht an eine gute Sache, nämlich die gesundheitliche Aufklärung afrikanischer Jugendlicher sowie den Schutz vor Aids und ungewollten Schwangerschaften. Allerdings sollten sich die geladenen Prominenten – etwa die Schauspieler Hannelore Elsner und Walter Sittler sowie die Spaßbolde Maddin Schneider und Florian Schröder – höllisch beeilen, pünktlich um 20 Uhr vor Ort zu sein. Denn mit von der Partie ist auch Reiner Calmund, TV-bekanntes Fußball-Maskottchen und Allesfresser. Und wenn der ein Drei-Gänge-Menü sieht, kennt der keine Verwandtschaft mehr. Wer zu spät kommt, den bestraft der Calmund. Mmmh, schade!

Spickzettel für Elisabeth Haindl

Olé! „Die Stadt Zaragoza präsentiert sich in Kooperation mit der Spanischen Handelskammer im September in Frankfurt. Zur Eröffnung der Präsentation lädt die Stadt für Donnerstag, 23. September, zu einem Empfang in den Kaisersaal. Stadträtin Elisabeth Haindl wird die rund 150 Gäste begrüßen, anschließend findet ein Umtrunk im Foyer statt“, informiert uns das Presse- und Informationsamt. Knifflig. Was sagt man denn 150 Gästen zu so einem Thema. Vor allem, wenn den meisten Zuhörern eh alles Spanisch vorkommt. Unser Tipp, liebe Elisabeth Haindl: Versuchen Sie es doch mal mit dem Refrain von „Zabadak“, dem größten und einzigen Hit der legendären Saragossa-Band? Kennen Sie nicht? Ist ganz einfach: „Zabadak, Zabadak, Karakakora Kakarakak, Zabadak, Shai Shai Skagalak“. Das ist inhaltlich stärker als die Antrittsrede unseres Bundespräsidenten, dafür deutlich kürzer. Und man hat gleich was zum Mitsingen für den anschließenden Umtrunk im Foyer. Salud!

Heiko Kasseckert irrt sich gewaltig

Nichts für ungut, Heiko Kasseckert, aber in einer Sache liegen Sie falsch. Als Vorstandsvorsitzender des Vereins Frankfurt/Rhein-Main und Direktor des Planungsverbandes Frankfurt/Rhein-Main waren Sie jetzt Gastgeber des „Projekts M“. Da trafen sich „41 Querdenker aus der ganzen Welt“, also Kreative, mit Bankern, um sich so Gedanken über dies und das zu machen, insbesondere über den „schöpferischen Austausch von Finanzen und Kreativität“. So weit, so schön. Es sei auch alles ganz prima gelaufen, sagen Sie, vor allem weil viele Künstler sich ein Loch in den leeren Bauch gefreut hätten, dass die Banker „viel lockerer als in ihren steifen Anzügen rüberkommen“. Wie das halt so ist, wenn’s um nix geht. Aber bitteschön, schaden kann es ja nichts, und es ist auch nichts gegen Ihren Wunsch zu sagen, das jetzt jedes Jahr zu machen. Nur Ihrer conclusio „Zwischen Geist und Geld klafft eine Kluft, die es zu überwinden gilt“, möchten wir an dieser Stelle energisch widersprechen. Die Kluft, die da klafft, klafft dort aus gutem Grund. Denn letztlich ist es die originäre Aufgabe des Geistes, dem Geld unaufhörlich in seinen fetten, bequemen Steiß zu treten. Und wenn sich beide ganz doll liebhaben und Ringelpiez mit Anfassen praktizieren, dann macht einer wohl was falsch. Im Zweifel der Geist.

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