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Das Adorno-Gymnasium ist zurzeit noch in Containern im Stadtteil Höchst untergebracht.

Schulen in Frankfurt

Gymnasium Nied hat einen neuen Namen

Das Gymnasium Nied im Frankfurter Stadtteil Höchst wird den Namen des Frankfurter Philosophen Theodor W. Adorno tragen. Die Schule plant eine enge Kooperation mit der Goethe-Universität.

Das Gymnasium Nied – bis 2019 noch provisorisch in Containern in Höchst untergebracht – heißt nun Adorno-Gymnasium. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Umbenennung so schnell nach dem einstimmigen Beschluss des Ortsbeirates erhalten haben“, teilt jetzt Schulleiter Mathias Koepsell erfreut mit. „Als Schule, die künftig am Campus Westend beheimatet ist, ist uns der neue Name Ehre und Verpflichtung zugleich. Wir planen eine enge Kooperation mit der Universität“, kündigt er an.

So hat im Dezember die junge Schule ihr Ganztagesangebot mit dem von der Goethe-Uni entwickelten Fragebogen: „Ganztag: Interne Evaluation für Schulen (GAINS)“ umfassend selbstständig evaluiert. Dem zugrunde lag eine r Befragung der Schüler sowie eine deutschlandweit durchgeführte „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG)“.

Dies sei in Art und Umfang bislang wohl einzigartig in Hessen, lobte Dennis Nowak, Studienrat am Adorno-Gymnasium, der die Evaluation betreut hat. „Die überwiegend positiven Rückmeldungen von Schülern, Eltern und Lehrkräften geben uns wertvolle Hinweise, wie wir unser Angebot weiterentwickeln können“, sagte Schulleiter Koepsell. „Gerade unsere Kooperation mit außerschulischen Partnern wollen wir erweitern.“

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