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Tag der Archive in Frankfurt: Stöbern im Archiv

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Von: Sandra Busch

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Am Tag der Archive gibt es Einblicke ins Institut für Stadtgeschichte.

Die Bestände des Instituts für Stadtgeschichte reichen vom 9. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Zum bundesweiten Tag der Archive am Samstag, 5. März, bietet das Gedächtnis der Stadt Frankfurt Einblicke in diese Bestände und in seine Ausstellungen. Dies geschieht unter dem Motto des Tags der Archive: „Fakten, Geschichten, Kurioses“.

Im Workshop „Menschen in der Stadt – was bleibt von ihnen?“ um 11 und um 12 Uhr kann die Ausstellung „Abgelichtet! Stars in Frankfurt“ erkundet werden: Welche Spuren hinterlassen Menschen im öffentlichen Raum und im Archiv? Um 14 Uhr erläutert Sebastian Tripp in seinem Vortrag „Ein dunkles Zeitalter der Digitalisierung?“ die Herausforderungen, vor denen Archive angesichts der Digitalisierung unserer Gesellschaft stehen. Wie lassen sich digitale Unterlagen so erhalten, dass man auch noch in Hunderten von Jahren etwas über unsere Gegenwart erfahren kann?

Um 15 und 17 Uhr führt Tobias Picard durch die Bildersammlung des Instituts für Stadtgeschichte, das über rund 2,5 Millionen Bilder zur Frankfurter Geschichte verfügt, die ständig aktualisiert werden. Um 16 Uhr berichtet Restauratorin Melanie Kubitza über „Herausforderungen und Kurioses aus der Restaurierungswerkstatt“.

Ein Verkauf von Postkarten mit historischen Stadtansichten findet zwischen 13 und 18 Uhr statt. Die Ausstellungen „Abgelichtet! Stars in Frankfurt“, „Thomas Werner: WandBild (für Jerg)“ sowie die Dauerausstellung „Jörg Ratgeb: Die Wandbilder im Karmeliterkloster“ sind bis 18 Uhr geöffnet.

Eine Reservierung für einzelne oder mehrere Programmpunkte am Tag der Archive ist möglich im Internet unter pretix.eu/ isgfrankfurt/tagderarchive Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

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