Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Süwag erhöht die Preise nicht

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
    schließen

Der Frankfurter Energieversorger Süwag hält seine Tarife stabil. Bei der Konkurrenz sieht das anders aus.

Der Frankfurter Energieversorger Süwag, der mehrheitlich der Eon-Tochter Innogy gehört, plant anders als der Energieversorger Mainova keine Erhöhung des Gaspreises.

Die Preise in der Gas-Grundversorgung blieben zum Jahreswechsel unverändert, teilt eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage der Frankfurter Rundschau mit. Auch die Preise in der Strom-Grundversorgung für Bestandskunden blieben über den Jahreswechsel hinaus stabil, heißt es in der Antwort.

Mainova hatte vor kurzem angekündigt, dass Kund:innen im Basistarif Mainova Erdgas Classic mit einem Jahresverbrauch von 12 000 Kilowattstunden künftig rund 4,20 Euro mehr im Monat zahlen. Den Strompreis senkt Mainova. Ein Zwei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 2500 Kilowattstunden pro Jahr spare im Basistarif rund 17 Euro im Jahr, ein Haushalt mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden etwa 27 Euro, teilte das zum größten Teil der Stadt gehörende Unternehmen mit. cm

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare