Eine Wahlurne.
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Eine Wahlurne.

Kronberg

Stichwahl entscheidet

Im Taunusstädtchen Kronberg gelingt es keinem Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen auf sich zu vereinen. Daher gibt es nun eine Stichwahl.

Der neue Bürgermeister von Kronberg im Taunus muss in einer Stichwahl bestimmt werden. Bei der Wahl am Sonntag schaffte nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis keiner der drei Kandidaten auf Anhieb die erforderliche absolute Mehrheit von mehr als 50 Prozent der Stimmen. Am besten schnitt der unabhängige Bewerber Christoph König ab, der 54-Jährige kam auf 46,97 Prozent der Stimmen. Gegen ihn tritt nun bei der Stichwahl am 15. November Andreas Becker (49, CDU) an, der 30,22 Prozent der Stimmen holte.

Aus dem Rennen ist dagegen Kristina Fröhlich (47), die für die FDP angetreten war und 22,81 Prozent der Stimmen erreichte. Der bisherige Rathauschef Klaus E. Temmen war nicht mehr für eine dritte Amtszeit angetreten. Die Wahlbeteiligung lag bei 55,78 Prozent, abstimmen durften gut 14 000 Kronberger. (dpa)

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