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Jumping gehört zu den neuen Angeboten der Turngemeinde.

Turngemeinde Bornheim

Stetiges Wachsen

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Die Turngemeinde Bornheim hat inzwischen mehr als 30 000 Sportler, verkündet der Verein beim Neujahrsempfang. Rund eine Million Euro sollen 2019 in die Modernisierung der Sportstätten investiert werden.

Die TG Bornheim wächst weiter. Knapp 1500 neue Mitglieder hat der Sportverein im vergangenen Jahr dazu gewonnen. Das gaben die Verantwortlichen beim Neujahrsempfang am vergangenen Samstag im Bornheimer Sportcenter bekannt. Damit sind bei der TG aktuell 30 420 Mitglieder angemeldet.

In mehr als 500 Kursen können sich Sportler täglich austoben. 50 neue Angebote, von „Aerial-Yoga“, bei dem die Teilnehmer in Tüchern hängen, über „Jumping“, also Trampolin-Springen in der Gruppe, sowie die Akrobatik-Sportart „Parcours“, sind dazu gekommen. Einen großen Zuspruch habe das Fitness-Studio, so der Vorsitzende Peter Völker. Von Januar bis März seien die beliebtesten Monate für den Sport an den Geräten.

Auch der Nachwuchs ist sehr aktiv. Bei den Kindern und Jugendlichen seien gar zwölf Prozent neue Mitglieder zu verzeichnen gewesen. Das führt Völker auf den Ausbau des Kursangebotes zurück. Insbesondere das „typische Kinderturnen“ sei beliebt, ebenso wie das „Eltern-Kind-Turnen“, bei dem ein riesiger Spielplatz aufgebaut werde.

„Viele kommen zu uns, um schwimmen zu lernen“, sagte Völker. Kurse der „Schwimmschule“ gebe es im vereinseigenen Fechenheimer Gartenbad, im Panoramabad, der Carl-Schurz-Schule sowie an der Ginnheimer Sport-Uni. Im vergangen Jahr hätten mehr als 1000 Kinder für ihr erstes Schwimm-Abzeichen geübt.

Ihre Sportanlagen will die TG weiter modernisieren, kündigte Völker an. Wie im vergangenen Jahr möchte der Verein auch 2019 rund eine Million Euro investiert. Zuletzt waren Duschen, Toiletten und Umkleiden der Turnhalle an der Berger Straße 294 erneuert worden. Dort werde in diesem Jahr noch eine neue Heizungsanlage eingebaut. Die „TG-Stube“, im selben Gebäude soll ebenfalls auf Vordermann gebracht werden. „Ein Versammlungsort gehört zum Vereinsleben“, so Völker. In den kommenden sechs Monaten würden neben einem neuen Boden, eine Küche eingebaut sowie Toiletten saniert werden.

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