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Stellt Eure Fragen zur Regionaltangente jetzt

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Von: Florian Leclerc

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Er will die Fragen beantworten: RTW-Geschäftsführer Horst Amann.
Er will die Fragen beantworten: RTW-Geschäftsführer Horst Amann. © Michael Schick

Die Regionaltangente West ist ein wichtiger Baustein für die Mobilitätswende. Wer vom Bau betroffen ist, sollte jetzt den Kontakt zu den Planern aufnehmen. Ein Kommentar.

Damit die Mobilitätswende gelingt, muss unter anderem die Schiene ausgebaut werden. Das ist im Frankfurter Römer, wo die Regionaltangente West begrüßt wird, Konsens. Schwieriger ist es für Bürgerinnen und Bürger, denen Schienen und Haltestellen direkt vor die Haustür gebaut werden. Sie müssen, auch wenn sie dem Projekt freundlich zugewandt sind, Baulärm und Betriebsgeräusche ertragen. Was kommt da auf sie zu? Diese Fragen sollten Bürgerinnen und Bürger der RTW-Planungsgesellschaft jetzt stellen. Die RTW-Planer haben sich eine umfassende Kommunikation auf die Fahnen geschrieben, damit die Planfeststellung möglichst reibungslos verläuft. Fragen, die jetzt geklärt werden, zögern die Inbetriebnahme nicht um Jahre hinaus.

Das Verkehrsdezernat in Frankfurt hat ebenfalls Fragen zu beantworten. Warum wird parallel zur RTW nicht ein Verkehrskonzept für den Rad- und Fußverkehr mitgeplant? Sind Radwege entlang der Strecke möglich? Warum wird beim Bau der RTW-Brücke über die A66 der Radverkehr nicht mitgedacht? Die RTW-Planungsgesellschaft kann das nicht alles planen. Aber das Verkehrsdezernat, das sich mit den RTW-Planern und der Stadtverwaltung in regelmäßigen Runden trifft, schon.

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