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Stadtgespräch zur OB-Wahl in Frankfurt

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Von: Georg Leppert

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Die Frankfurter Rundschau lädt fünf Bewerberinnen und Bewerber zur Diskussion am Mittwoch, 8. Februar, ein.

Noch knapp zwei Monate bis zur OB-Wahl in Frankfurt – doch der Wahlkampf hat in diesen Tagen schon begonnen. Uwe Becker (CDU) und Mike Josef (SPD) plakatieren bereits (verbunden mit Neujahrswünschen oder Einladungen zu Veranstaltungen). Und Manuela Rottmann (Grüne) dürfte am heutigen Donnerstag beim Neujahrsempfang ihrer Partei den ersten großen Aufschlag machen.

Doch wofür stehen die Kandidatinnen und Kandidaten eigentlich? Wie stellen sie sich Frankfurt vor? Was wollen sie in den sechs Jahren, für die sie gewählt werden, erreichen? In der Verkehrspolitik, beim Thema Mieten, im Brennpunkt Bahnhofsviertel? Und welche Macht hat ein Stadtoberhaupt?

Diese Fragen wird die FR mit den Kandidatinnen und Kandidaten der OB-Wahl besprechen. Zum Stadtgespräch im Haus am Dom sind außer Rottmann, Becker und Josef auch Daniela Mehler-Würzbach (Linke) und Yanki Pürsün (FDP) eingeladen.

Die erste Diskussion zur OB-Wahl findet am Mittwoch, 8. Februar, statt. Sollte eine Stichwahl erforderlich sein (wovon auszugehen ist), stellen sich die beiden verbliebenen Kontrahent:innen am Donnerstag, 23. März, im Haus am Dom erneut den Fragen der FR-Redakteurinnen und -Redakteure.

Das Stadtgespräch der Frankfurter Rundschau am Mittwoch, 8. Februar, beginnt um 19 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3. Der Eintritt ist frei.

Wer zieht ins OB-Büro im Römer ein?
Wer zieht ins OB-Büro im Römer ein? © Oeser

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