Veranstaltung

Stadtgespräch in Frankfurt über rassistischen Terror

Die Frankfurter Rundschau lädt am kommenden Mittwoch ein zur Debatte mit prominenten Politikern und engagierten Initiativen aus Hanau im Haus am Dom in Frankfurt.

Der rassistische Terror hat mit dem Anschlag von Hanau, dem zehn Menschen zum Opfer fielen, einen tragischen Höhepunkt erlebt. Welche politischen Konsequenzen können daraus gezogen werden? Und wie finden Migrantinnen und Migranten stärker Gehör?

Darum geht es im öffentlichen Stadtgespräch, zu dem die Frankfurter Rundschau am nächsten Mittwoch, 24. Juni, 20 Uhr, ins Haus am Dom, Domstraße 3, einlädt. „Kampf dem rassistischen Terror“ lautet der Titel der Veranstaltung. Es diskutieren die hessische SPD-Vorsitzende Nancy Faeser, der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour, die Vorsitzende des Hanauer Ausländerbeirats, Selma Yilmaz-Ilkhan, und Newroz Duman von der Hanauer Initiative 19. Februar. Die Moderation übernehmen die FR-Journalisten Pitt von Bebenburg und Hanning Voigts.

Die Corona-Regeln werden im Saal eingehalten, so dass nur eine beschränkte Zahl von Zuhörerinnen und Zuhörern ins Haus am Dom kommen kann. Daher ist für die Teilnahme eine Anmeldung erforderlich. Bitte registrieren Sie sich auf fr.de/anmeldung mit dem Stichwort „Haus am Dom“. Wer nicht live dabei sein kann, kann die Diskussion online verfolgen unter fr.de/eventvideo. (FR)

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