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Bildung

Stadt Frankfurt will Gebäude der Erasmus-Schule kaufen

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Die Stadt Frankfurt will das Gebäude an der Ecke Sonnemannstraße/Uhlandstraße im Ostend kaufen, wo die Erasmus-Schule untergebracht ist. Dort soll eine städtische Schule einziehen.

Die Stadt will das Gebäude an der Ecke Sonnemannstraße/Uhlandstraße im Ostend kaufen, damit dort eine Schule einziehen kann. Das teilte Immobiliendezernent Jan Schneider (CDU) mit. Das Gebäude wird bislang von der privaten Erasmusschule genutzt.

Der Magistrat hat dem Kauf zugestimmt. Die Stadtverordneten müssen ihn noch genehmigen. Eine Summe nannte das Dezernat für Bau und Immobilien aus Gründen der Vertraulichkeit nicht. Das Gebäude könnte von 2023 an genutzt werden.

Die Liegenschaft Sonnemannstraße 9–11 wurde 1999 errichtet und war lange der Sitz der Frankfurt School of Finance and Management. Nachdem diese ihren Neubau an der Adickesallee bezogen hatte, kaufte der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Hessen das Gebäude und brachte in einem Teil die ASB Erasmus Frankfurter Stadtschule mit Grundschule und Gymnasium unter.

Diese soll nach Plänen des ASB in eine andere Liegenschaft umziehen. Den Kauf der Immobilie hat das Amt für Bau und Immobilien verhandelt.

Welche Schule einzieht, steht noch nicht fest

„Frankfurt steht wegen der weiterhin stark steigenden Zahl von Schülerinnen und Schülern unter großem Druck und muss jede Gelegenheit nutzen, geeignete zusätzliche Liegenschaften zu erwerben“, sagte Schneider. Mit dem Kauf erhalte die Stadt ein Gebäude, das ohne große Umbauarbeiten für eine öffentliche Schule genutzt werden könne.

Ein Neubau im Ostend, für den es kein geeignetes Grundstück gebe, würde mindestens sieben Jahre Planungs- und Bauzeit in Anspruch nehmen und wäre deutlich teurer, sagte er. Östlich an das Gebäude grenzt das Bildungszentrum Ostend, mit Abendgymnasium, Volkshochschule und Bethmannschule. Mit dem Kauf des Gebäudes lasse sich der Bildungscampus erweitern, sagte Schneider.

Neben den bisher von der Erasmusschule genutzten Räumen könnten Büroflächen zu Klassen- und Gruppenräumen umgebaut werden. Welche Bildungseinrichtung künftig in der Immobilie untergebracht werden soll, stehe noch nicht fest.

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