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Diskussion über Sprache der Verfassung in Frankfurt

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Über die Sprache der Verfassung diskutieren am 14. November Rechtswissenschaftler, Sprachwissenschaftler, Schriftsteller in der Evangelischen Akademie Frankfurt.

Was bedeutet „Familie“ in Zeiten von Alleinerziehenden, Leihmüttern und gleichgeschlechtlichen Ehen? Was bedeutet die „Würde des Menschen“ oder das „Volk“? Über die Sprache der Verfassung diskutieren am 14. November Rechtswissenschaftler, Sprachwissenschaftler, Schriftsteller in der Evangelischen Akademie Frankfurt.

Über die Frage „Soll das Volk die Verfassung verstehen?“ debattieren die Richterin am Bundesverfassungsgericht, Gabriele Britz, der Sprachwissenschaftler Wolfgang Klein, der Schriftsteller Martin Mosebach und der Rechtswissenschaftler Uwe Volkmann. Michael Stolleis moderiert.

Die Frage „Welche Sprache spricht die europäische Verfassung?“ erörtern der Schriftsteller Lukas Bärfuss, der Rechtswissenschaftler Günter Frankenberg, die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Nicola Beer (FDP), und der Rechtswissenschaftler Michael Stolleis. Wolfgang Klein moderiert.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag ab 19 Uhr in der Evangelischen Akademie, Römerberg 9, statt. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten unter sekretariat@deutscheakademie.de.

Die Veranstaltung ist die erste in der Reihe „Frankfurter Debatte über die Sprache“, die künftig jährlich von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung angeboten wird. Damit reagiere sie auf das öffentliche Interesse an der deutschen Sprache und stelle aktuelle Themen zur Diskussion, erläutert die Akademie. Unterstützt wird das Format von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt und dem Kulturamt der Stadt.

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