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Qualen auf der Steigung der Vilbeler Landstraße.
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Qualen auf der Steigung der Vilbeler Landstraße.

Ironman

Sportdezernent Frank: „Das könnte eine Blaupause für andere Veranstaltungen sein“

  • Timur Tinç
    VonTimur Tinç
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Markus Frank über sein letzten Ironman als Frankfurter Sportdezernent und künftige Großevents in der Stadt.

Herr Frank, wie groß war Ihre Begeisterung bei der letzten Ironman-Veranstaltung, die Sie als Sportdezernent erlebten?

Ich habe heute morgen den Startschuss am Langener Waldsee abgegeben. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass war Gänsehautfeeling pur nach so langer Zeit ohne Veranstaltung. Die Athletinnen und Athleten hautnah vor mir zu sehen, zu merken, die wollen es jetzt wissen, als die Fahne nach unten ging. Das war ein ganz großer Moment.

Wie glücklich sind Sie darüber, dass in Frankfurt ein Großereignis wie der Ironman wieder stattfinden kann?

Das ist ein Zeichen für die Sportlerinnen und Sportler, aber auch für die Supporter, dass es endlich wieder mit Großveranstaltungen losgehen kann. Auch unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen ist es möglich, ein so großes Sportfest zu feiern.

Wie schwierig oder anders war im Vorfeld die Organisation im Vergleich zu den Jahren davor?

Die Organisatoren sind topprofessionell. Alle Möglichkeiten, zusätzliche Hygiene zu schaffen, wurden genutzt. Die haben sich maximal angestrengt und sind belohnt worden.

Welche Abstriche mussten hier gemacht werden?

Es sind weniger Teilnehmer und es sind weniger Leute an der Strecke. Man merkt schon den Unterschied. Im Großen und Ganzen ist es aber ein schönes und gelungenes Sportfest.

Welches Signal kann so eine Veranstaltung für weitere Sportereignisse dieser Art sein?

Man muss analysieren, wie sich das Infektionsgeschehen in den kommenden Wochen verhält. Aber das kann natürlich eine Blaupause für andere Veranstaltungen sein, wenn die Zahlen stabil bleiben.

Der Trend ist, dass die Zahlen wieder nach oben gehen. Das könnte ja auch Fußballbundesligaspiele von Eintracht Frankfurt erneut einschränken, die demnächst wieder vor 25 000 Fans stattfinden sollen.

Das muss man sich noch mal genau anschauen, wie stark die Zahlen tatsächlich steigen. Auf der anderen Seite muss man gucken, was in den Krankenhäusern los ist. Da entspannt sich ja die Situation zusehends.

Interview: Timur Tinç

Markus Frank, 52, ist noch amtierender Sportdezernent.

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