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Im Heinrich-Kraft-Park begrüßt ein Krokodil die Kinder.

Parks in Frankfurt

Viele Ideen für den Heinrich-Kraft-Park

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Der für Fechenheim zuständige Ortsbeirat hat sich auf erste Wünsche für die Neugestaltung des Heinrich-Kraft-Parks geeinigt. Das Grünflächenamt der Stadt Frankfurt ist informiert.

Abbau der Bauzäune im Eingangsbereich, Zurückschneiden von Büschen und Reparatur der Spiel- und Sportgeräte: Das sind die ersten Wünsche für die Neugestaltung des Heinrich-Kraft-Parks, auf die sich die Mitglieder des Ortsbeirats 11 in der Sitzung am Montagabend geeinigt haben. In einem von allen Fraktionen getragenen Brief werden sie jetzt dem Grünflächenamt mitgeteilt.

Damit schreiten die Pläne zur Neugestaltung des neun Hektar großen Waldspielparks in Fechenheim voran. Vor einem Monat trafen sich Amts- und Ortsbeiratsvertreter zum ersten Ideenaustausch.  Rund 500 000 Euro wurden dem Amt bis zum Jahr 2021 jährlich vom Haushaltsplan für die Sanierung der Frankfurter Waldspielparks zugesichert.  

Hört sich nach viel Geld an. Aber: Auch die Waldspielparks Scheerwald, Tannenwald und Schwanheim sind in den nächsten Jahren an der Reihe. Heißt: Nicht alle Wünsche können auf einmal erfüllt werden. Der Ortsbeirat soll deshalb eine Prioritätenliste mit den drängendsten Projekten festlegen.

Die Abgeordneten waren sich einig, dass vor allem im Eingangsbereich Hand angelegt werden muss. Der Grund: Seitdem die Stadt vor zwei Jahren ein Grillverbot erlassen hat, sind die ehemaligen Grillflächen von Bauzäunen umringt. „Dass da bis zum heutigen Tag die Zäune stehen, ist ein Unding“, sagte Ricarda Grünberg (Linke). „Spätestens bis zum nächsten Sommer muss da etwas passieren.“

Bis zur nächsten Sitzung wollen die Fraktionen weitere Ideen und Wünsche miteinander abstimmen und dem Grünflächenamt mitteilen. Etwa den Eingangsbereich mit Spielgeräten auszustatten. „So würde man direkt sehen, dass das ein Park mit Spielplätzen ist“, sagte Stephan Zilcher (SPD).

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