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Nargess Eskandari-Grünberg von den Grünen gratuliert Peter Feldmann (SPD) zum Wahlsieg.

OB-Wahl in Frankfurt

So hat Ihre Nachbarschaft bei der OB-Wahl abgestimmt

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Wo die OB-Kandidaten ihre besten und ihre schlechtesten Wahlergebnisse einfahren: Die Detailergebnisse aus allen 490 Frankfurter Wahlbezirken.

Frankfurt hat gewählt - und den Amtsinhaber der SPD, Peter Feldmann, zum haushohen Favoriten der Oberbürgermeister-Stichwahl gemacht. Am 11. März 2018 tritt er gegen seine Herausforderin der CDU, Bernadette Weyland, an.

Die meisten Fans hat SPD-Mann Peter Feldmann offensichtlich im Wahlbezirk 51001 (Freie Christliche Schule) im Stadtteil Fechenheim: Hier machten 71,2 Prozent der Wählerinnen und Wähler ihr Kreuzchen beim Amtsinhaber. Am schlechtesten schneidet Feldmann im Wahlbezirk 18003 (Bettinaschule) im südlichen Westend ab, wo der Sozialdemokrat nur auf 21,6 Prozent kommt.

Dort wiederum hat CDU-Frau Bernadette Weyland eine ihrer Hochburgen - sie kommt im Wahlbezirk 18003 auf 51,5 Prozent.  Eine absolute Mehrheit erreicht Weyland darüber hinaus in den drei Briefwahlbezirken Nordend-West, Bockenheim und Westend-Süd.  Am wenigsten zugetan sind die Wählerinnen und Wähler der Christdemokratin im Wahlbezirk 26201 (Heilig-Geist-Gemeinde) im traditionell roten Stadtteil Riederwald: Hier kommt sie auf magere 10,2 Prozent.

Die höchste Wahlbeteiligung verzeichnet der Wahlbezirk 25205 in der Dahlmannschule im Frankfurter Ostend.  53,4 Prozent der Wahlberechtigten gaben hier ihre Stimme ab - der Frankfurter Durchschnitt lag bei 37,6 Prozent.

Möchten Sie wissen, wie die OB-Wahl-Stimmung in Ihrer Nachbarschaft ist? Unsere interaktive Grafik zeigt die Detailergebnisse der 490 Frankfurter Wahlbezirke, darunter auch die Briefwahl-Ergebnisse. Wählen Sie Ihren Wahlbezirk aus der Liste und erfahren Sie, wie die Kandidatinnen und Kandidaten dort abgeschnitten haben.

Die nachfolgende Grafik informiert über die Wahlbeteiligung in den einzelnen Wahlbezirken.

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