Verkehr in Frankfurt

Arbeiten in der Elisabethenstraße abgeschlossen

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Die Stadt Frankfurt gibt die Elisabethenstraße im Stadtteil Sachsenhausen frei. Der 3,5 Millionen Euro teure Umbau eines etwa 300 Meter langen Abschnitts ist abgeschlossen.

Geballte Prominenz auf der Gass: Am Mittwoch, 21. November, gibt eine illustre Dezernentenriege um 14.30 Uhr die Elisabethenstraße wieder frei. Seit August 2017 baut die Stadt den etwa 300 Meter langen Abschnitt um. Inklusive Planung gibt sie 3,5 Millionen Euro aus. 

Zuvor ist die Straße streng auf den Autoverkehr ausgerichtet gewesen. Künftig sind die Gehwege breiter. Die Busspur stadtauswärts (Richtung Neu-Isenburg) ist eine gemeinsame Fahrspur für Busse und Fahrräder geworden. Stadteinwärts entfällt die Busspur zugunsten eines Schutzstreifens für die Radler. Verkehrsraum und die Bushaltestellen sollen zudem barrierefrei zu nutzen sein.

Nun schauen Planungsdezernent Mike Josef, Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (beide SPD) und Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) zur Eröffnung vorbei. An der Ecke von Elisabethenstraße und Paradiesgasse. Immerhin haben die Bürger zuvor 20 Jahre auf den Umbau warten müssen. Der Ortsbeirat 5 regt zudem an, die Stadt möge das Areal weiter aufwerten, indem sie Wettbüros die Konzession entzieht.

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