Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Polizeigewalt

SPD Frankfurt fordert Aufklärung der Polizeigewalt

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
    schließen

Nach dem brutalen Polizeieinsatz in Frankfurt-Sachsenhausen fordert die SPD die Polizei auf, sich mit internen Problemen zu befassen. Die Vorfälle als Einzelfall abzutun, reiche nicht aus.

Die SPD Frankfurt fordert eine lückenlose Aufklärung der Polizeigewalt bei einem Einsatz in Sachsenhausen und strafrechtliche Konsequenzen gegen die handelnden Beamten. Sie begrüßt in einer Mitteilung zwar, dass Polizeipräsident Gerhard Bereswill eine polizeiliche Bewertung des Vorfalls angekündigt habe. „Gleichzeitig muss die Polizei sich kritisch mit ihren Strukturen auseinandersetzen und das Thema Gewalt im Dienst thematisieren anstatt nur von Einzelfällen zu sprechen“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Frankfurter SPD, Sylvia Kunze, am Mittwoch. Vorstandsmitglied Stefanie Minkley fordert zudem eine unabhängige Stelle, an die sich von Diskriminierung von Kollegen betroffene Polizistinnen und Polizisten wenden können.

Die SPD wirft der Polizei vor, immer strikter und zum Teil aggressiv gegen junge Menschen mit Migrationsgeschichte vorzugehen. „Junge Menschen rechnen damit, aufgrund ihres Aussehens von Beamt*innen krankenhausreif geschlagen zu werden“, sagt Omar Shehata, Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt in der SPD. Die Stadtpolitik müsse jetzt vermittelnd agieren.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare