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Die Trockenheit ist vieler Bäume Tod.

Grüneburgpark 

Sorge um Bäume

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In der Anlage erfolgen Fällarbeiten. Derweil möchte die FDP, dass die Bürger gießen.

Im Grüneburgpark hat die Stadt begonnen, tote und kranke Bäume zu fällen. Baum Nummer 782 war am Mittwochmorgen der erste, der weichen musste: eine Rotbuche nahe dem Spielplatz. 35 weitere werden folgen. Vier Ahorne sind bereits zuvor gefällt worden. Sie mussten sofort beseitigt werden, nachdem festgestellt worden war, dass sie die Rußrindenkrankheiten haben. Alle 40 Bäume sind aufgrund der extremen Trockenheit im vergangenen Jahr gestorben oder geschwächt.

Da die Trockenheit auch in diesem Jahr anhält, fordert die FDP in einem aktuellen Antrag den Magistrat auf, Paten für Frankfurts Bäume zu suchen. Sie sollen beim Gießen mithelfen. Denn bereits im vorigen Jahr hätten Fremdfirmen, Freiwillige Feuerwehr und FES das Grünflächenamt beim Gießen der Bäume unterstützen müssen, sagt Michael Bross, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Römer. „Ziel sollte es sein, dass durch die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger vor allem Bäume in Wohngebieten durch regelmäßiges Gießen vor anhaltender Trockenheit geschützt werden.“

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