Silvester

Keine Böller am Eisernen Steg

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Die Sperrzone für Feuerwerkskörper und Glasflaschen in der Frankfurter Innenstadt an Silvester wird kleiner.

Der Sicherheitsbereich in der Frankfurter Innenstadt wird an Silvester erheblich kleiner ausfallen als im vergangenen Jahr. Das Areal, in dem Glasflaschen und Feuerwerkskörper verboten sind, wird nur den Eisernen Steg sowie die Brückenköpfe umfassen. Das gab Sicherheitsdezernent Markus Frank (CDU) am Dienstag vor Journalisten im Römer bekannt.

Im vergangenen Jahr beinhaltete die Sperrzone auch noch Teile des nördlichen Mainufers. Doch auf die Fläche, die für rund 5000 Menschen ausgelegt war, kamen nur wenige Gäste. Dafür feierten Menschen, die mit Glasflaschen und Böllern abgewiesen worden waren, auf dem benachbarten Römerberg umso wilder.

Details zum Sicherheitskonzept wollen Stadt und Polizei nach Weihnachten bekanntgeben. Fest steht, dass die Stadt einen Sicherheitsdienst beauftragen wird. Wie im vergangenen Jahr sollen tonnenschwere Betonsperren die Menschen am Mainufer vor Terroranschlägen schützen. Ein besonderes Augenmerk liegt diesmal auf der Platensiedlung in Ginnheim. Dort hatte es bei den vergangenen beiden Silvesterfeiern sowie an Halloween Randale gegeben. Die FES wird die Mülleimer in der Gegend kurz vor Silvester leeren, damit betrunkene Jugendliche nur wenig Abfall zum Anzünden vorfinden.

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