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Sachsenhausen

Sachsenhausen debattiert über den Holbeinkreisel

  • Boris Schlepper
    VonBoris Schlepper
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An das Ende der Holbeinstraße in Sachsenhausen soll ein Kreisverkehr. Doch bei der Umsetzung sind noch Fragen offen.

Der Verkehrsknoten am Ende der Holbeinstraße ist unübersichtlich. Gleich fünf Straßen stoßen aufeinander, weshalb die Stadt dort in den kommenden Jahren einen Kreisverkehr bauen will. Der Ortsbeirat hat den Plänen jüngst mehrheitlich zugestimmt. Auch die CDU Sachsenhausen begrüßt das Vorhaben, sieht in der Umsetzung jedoch „erhebliche Mängel und Beeinträchtigungen“. Der Stadtbezirksverband will darüber mit allen Interessierten am heutigen Freitag vor Ort sprechen.

Es sei „eine gute Idee und eine langjährige Forderung der CDU“, die Kreuzung Holbein-, Burnitz-, Hedderich-, Nell-Breuning-Straße und Oppenheimer Landstraße durch den Holbeinkreisel zu ersetzen. Allerdings müsse die Planung verbessert werden, so die Sachsenhäuser Union. So verlaufe dort etwa der Radschnellweg Frankfurt-Darmstadt, ein Radweg sei im neuen Kreisel und in der Holbeinstraße aber nicht vorgesehen. Auch sei die vorgesehene Ausfahrt aus der Nell-Breuning-Straße nach Süden für Pkw schwierig zu bewältigen, für Lastwagen und Lieferfahrzeuge „fast unmöglich“.

Obwohl das Vorhaben überschaubar sei, sei für die Bauzeit „mindestens“ 24 Monate veranschlagt. Für die Fällung des ersten Baumes habe sich der Magistrat bereits eine Genehmigung geben lassen. Dafür sollen auf der künftig begrünten Verkehrsinsel fünf Bänke aufgestellt werden.

Die CDU will an dem Knoten am heutigen Freitag, 18 Uhr, über das Projekt berichten und mit der Bevölkerung diskutieren, wie die beabsichtigten Pläne verbessert werden können. bos

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