Sachsenhausen

Kaffee und Beratung

  • Judith Köneke
    vonJudith Köneke
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In der Heimatsiedlung in Frankfurt-Sachsenhausen sind nach der Corona-Zwangspause zwei Anlaufstellen wieder geöffnet.

Sachsenhausen. Die Corona-Zwangspause ist vorbei, das „Café Heimat“ hat wieder geöffnet. Das inklusive Café in der Heimatsiedlung in Sachsenhausen, Unter den Kastanien 14, lädt wieder jeden Mittwoch von 15 bis 18 Uhr zum Bewohnertreff mit Kaffee und Kuchen ein. Ein Konzept zur Einhaltung der Abstandsregeln und Hygieneanforderungen sei extra erarbeitet worden, schreibt die Nassauische Heimstätte (NH), die das Projekt gemeinsam mit dem Caritasverband Frankfurt organisiert.

Im „Café Heimat“ führen vier Klientinnen und Klienten des Konrad-von-Preysing-Hauses, einem Wohnverbund für Menschen mit Behinderung, den gastronomischen Betrieb in eigener Regie. Unterstützt werden sie von pädagogischen Fachkräften. „Das Angebot kommt an“, so die NH. Bis zu 25 Gäste genössen jeden Mittwoch das gesellige Beisammensein.

Das Team des Cafés freut sich darüber hinaus über ehrenamtliche Verstärkung. Wer daran interessiert ist, wendet sich per E-Mail an stephan.schmitt@caritas- frankfurt.de oder jennifer. wagner@caritas-frankfurt.de.

Auch das benachbarte Beratungsbüro „Im Dialog“ beendet seine Pause. Ab 19. August macht es zu den gewohnten Öffnungszeiten – mittwochs von 16 bis 18 Uhr – wieder auf, ebenfalls unter Wahrung eines Hygienekonzepts.

Das Beratungsbüro ist ein Projekt von NHW, Caritasverband Frankfurt und der katholischen Kirchengemeinde St. Bonifatius. Das Büro steht der Nachbarschaft als Anlaufstelle offen. Zwei ehrenamtliche Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen sind in den Erdgeschossräumen, An den Kastanien 14, an der Rückseite des Hauses anwesend.

Im persönlichen Gespräch hören sie sich die Sorgen an und suchen gemeinsam nach Lösungsansätzen. Ziel sei es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

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