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Sachsenhausen

Uneins über Zukunft des Paradieshofs

  • Judith Gratza
    vonJudith Gratza
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Im Ortsbeirat 5 fordert die SPD eine schnelle Lösung für den Paradieshof. An der Haltung der Grünen üben die Sozialdemokraten Kritik. Man sei enttäuscht.

Die SPD-Fraktion im Ortsbeirat 5 ist enttäuscht über die Frankfurter Grünen, die eine neue Konzeptvergabe für den maroden Paradieshof ablehnen und „damit eine schnelle Lösung für die zukünftige Nutzung des Gebäudes verhindern“, erklärt Jan Binger, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende.

„Nachdem die Vergabe an die European School of Design (ESD) gescheitert ist, sollten wir schnell eine neue Konzeptvergabe durchführen, so wie es die SPD- und CDU-Römerfraktionen fordern.“ Binger macht deutlich, dass die SPD sich auch einen Neubau am bisherigen Standort vorstellen kann: „Eine Kombination aus preisgünstigen Wohnungen für Studierende und Auszubildende sowie ein Forum mit Ausstellungsflächen und Café im Erdgeschoss hätten Charme und wären in einem neuen Gebäude sicher einfacher zu realisieren.“ Die SPD im Ortsbeirat fordere nun eine schnelle Einigung der Römerkoalition, in der die Grünen mit ihrer Position alleine dastünden.

In der Koalition sind die Gräben tief. CDU und SPD wollen das Verfahren neu aufrollen. Die Grünen sind der Ansicht, dass die ESD zum Zug kommen sollte. Diese hatte 2016 eine Ausschreibung für das städtische Areal gewonnen, die der damalige Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz (Grüne) veranlasst hatte. Dieser schied 2016 aus dem Amt.

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