Erfahrungsbericht

„S-Bahnen ganz aus der Nähe“

Eine FR-Gewinnerin berichtet über ihren Werkstattbesuch bei der S-Bahn. Dazu gehörte auch eine Besteigung des Daches.

Regina Schmidt-Baumann hat an der Führung in der S-Bahn-Werkstatt teilgenommen. 

Was haben Sie bei der Führung Neues gelernt?
Ich fand es interessant, wie die Arbeit der Werkstatt organisiert ist. Insgesamt fiel mir auf, wie ruhig alles vonstattenging, man hatte das Gefühl, dass nur ganz wenig Leute gleichzeitig arbeiten. Wenn man davon ausgeht, dass 120 Leute in drei Schichten arbeiten, sind es nur ungefähr 40 Leute, die sich in der sehr großen Halle verlieren.

Welcher Einblick hat Sie besonders beeindruckt?
Die Radachse der S-Bahnen, die man ganz aus der Nähe sehen und auch anfassen kann. In der Achse ist der Motor zusätzlich eingebaut. Diese Konstruktion war schon sehr faszinierend. Sehr spannend war auch das Besteigen des Daches der S-Bahn. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal auf dem Dach einer S-Bahn stehen würde. Die Oberleitung war natürlich abgeschaltet.

Würden Sie die Tour weiterempfehlen?
Ich finde es schön, dass die Bahn die Besichtigung anbietet und die Frankfurter Rundschau das organisiert. Ich kann die Tour den Leuten nur empfehlen, allerdings denke ich, dass man ein bisschen technisches Interesse mitbringen muss.

An was werden Sie denken, wenn Sie wieder S-Bahn fahren?
Ich werde mich vor allem daran erinnern, wie organisiert der ganze Betrieb abläuft, wie viel Technik im Führerhaus steckt. Es wird durch die Technik jeden Tag sehr viel Sicherheit gewährleistet.

Interview: Nick Gietinger

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