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Stolpersteine im Frankfurter Stadtteil Gallus für die ermordeten Jüdinnen Paula und Hildegrad Stern. (Symbolbild)
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Stolpersteine im Frankfurter Stadtteil Gallus für die ermordeten Jüdinnen Paula und Hildegrad Stern. (Symbolbild)

Holocaust in Frankfurt

Rundgänge zu Stolpersteinen

  • Marie-Sophie Adeoso
    VonMarie-Sophie Adeoso
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Die Autorinnen und Autoren des neu erschienen Buches "Stolpersteine in Frankfurt am Main" laden zu Spaziergängen ein. Der erste führt zu den Stolpersteinen im Nordend.

 Jeweils sonntagmittags um 12 Uhr führen die Autorinnen und Autoren des neu erschienenen Buches „Stolpersteine in Frankfurt am Main – zehn Rundgänge“ zu den in Bürgersteigen eingelassenen Gedenkplatten, die an im Nationalsozialismus verfolgte und ermordete Frankfurterinnen und Frankfurter erinnern.

Die ersten Spaziergänge am kommenden Sonntag, 2. April, führen ins Nordend. Vom Holzhausenviertel zur Friedberger Landstraße führt Regina Wolfart (Treffpunkt Eysseneckstraße 33), rund um den Bethmannpark geht es mit Renate Hebauf (Treffpunkt U-Bahn Merianplatz). Am 9. April läuft Bärbel Lutz-Saal durch Sachsenhausen (Treffpunkt: Hans-Thoma-Straße 24).

Außerdem geht es in die Altstadt (23. April, Alte Nikolaikirche), ins Westend (23. April, Eschersheimer Landstraße 107), in die Innenstadt (30. April, Gedenkstätte Neuer Börneplatz), nach Alt-Heddernheim (7. Mai, U-Bahn Heddernheim), durch den Dornbusch (7. Mai, Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150), ins Ostend (14. Mai, Hochbunker Friedberger Anlage) und mit Oberbürgermeister Peter Feldmann einmalig um 13 Uhr nach Alt-Rödelheim (28. Mai, Burgfriedenstraße 7).

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