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Heddernheim

Runder Tisch für Nida

  • VonPia Henderkes-Loeckle
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Heddernheim Ortsbeirat will Planungswerkstatt für Erhalt der Bodendenkmäler gründen

Seit Jahren setzt sich der Ortsbeirat 8 für den Erhalt der römischen Bodendenkmäler und eine öffentliche Präsentation der römischen Geschichte vor Ort in Heddernheim ein. Dazu beruft Ortsvorsteherin Katja Klenner (CDU) nun einen runden Tisch als Planungswerkstatt ein, der erstmals im Dezember und dann vierteljährlich zusammenkommen soll. Ziel ist die Entwicklung eines ersten Konzepts für eine museale Präsentation.

In der Römerstadt 126-134 finden derzeit Grabungsarbeiten durch das Denkmalamt statt. Nach Abschluss der Grabungen und der Bewertung der Funde will die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding auf dem Gelände rund 190 Wohnungen inklusive Tiefgarage bauen. Im September stellte Frank Junker, Geschäftsführer der ABG, im Ortsbeirat einen ersten Entwurf der Pläne vor. Andrea Hampel, Leiterin des Denkmalamtes, informierte in selbiger Sitzung die Gremiumsmitglieder über den Zeitverlauf der archäologischen Grabungen. Dabei stellte sie klar, dass für eine öffentliche Präsentation von Bodendenkmälern ein museales Konzept vonnöten ist, für das nicht das Denkmalamt, sondern das archäologische Museum zuständig ist.

Die veranschlagten zwölf Monate Grabungsdauer will der Ortsbeirat nun mit der Planungswerkstatt nutzen. Zu dem runden Tisch werden Vertreter:innen von ABG Holding, Denkmalamt, Archäologischem Museum, Stadtplanungsamt, Historisch-Archäologischer Gesellschaft Frankfurt, Bürgerverein Heddernheim und Archäologischem Forum Nida-Heddernheim eingeladen.

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