Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

So ist’s richtig: die Maske nur an den Bändern anfassen.
+
So ist’s richtig: die Maske nur an den Bändern anfassen.

Nahverkehr

RMV verteilt medizinische Masken

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
    schließen

In Bus und Bahn muss man künftig medizinische Masken tragen. Der RMV kündigt ein weitere Verteilaktion an.

Wenn die Maskenpflicht im Nahverkehr verschärft wird, will der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) erneut Masken an Bahnhöfen verteilen. Derzeit werde das Konzept erarbeitet, teilte der RMV mit. Verteilt werden sollen medizinische Masken.

So benutzt man die FFP2-Maske richtig

Darauf achten , dass die Maske CE-zertifiziert ist. Vor dem Aufsetzen Hände waschen oder desinfizieren. Die Maske nur an den Bändern und gegebenenfalls am Rand anfassen. Wird auf der Maske selbst herumgedrückt, verringert das die Filterfunktion deutlich. Deshalb die Maske auch nicht in die Hosentasche stopfen, sondern in einem sauberen Tütchen aufbewahren. Nach dem Aufsetzen so zurechtschieben, dass die Maske dicht am Gesicht anliegt, und den Metallbügel an die Nasenform anpassen. Bleiben die Seiten offen, hat die Maske keinen Effekt. Die Filterfunktion reicht ungefähr für acht Stunden, wenn man die Maske ununterbrochen trägt. Trägt man sie nur zum Einkaufen, hält sie laut Bundesgesundheitsministerium eine Woche lang. Die Maske auch nur an den Bändern abnehmen. Nach Gebrauch an einem trockenen Ort lagern, zur Desinfektion bei 80 Grad eine Stunde lang im Backofen trocknen. sab

Mit der Verschärfung der Pandemie-Schutzmaßnahmen im öffentlichen Nahverkehr dürfen Fahrgäste nur noch mit Bus und Bahn fahren, wenn sie eine medizinische Maske tragen. Dabei handelt es sich um sogenannte OP-Masken oder Mund-Nase-Bedeckungen mit den Standards KN95/N95 oder FFP2. Normale Alltagsmasken aus Stoff sind nicht mehr zugelassen.

Der RMV wies darauf hin, dass er seit der Einführung der Maskenpflicht im April Hunderttausende OP- und Stoffmasken an Fahrgäste verteilt habe. Den Verkehrsunternehmen habe er OP-Masken zur Verfügung gestellt. Das RMV-Präventionsteam spreche Fahrgäste in Bus und Bahn an und fordere sie auf, Maske zu tragen. Seit Beginn der Aktion im August habe das Präventionsteam im Verbundgebiet mehr als eine Million Fahrgäste angetroffen, von denen mehr als 94 Prozent die Maske korrekt getragen hätten. Gut 5 Prozent trugen sie demnach falsch. Genau 0,8 Prozent der Fahrgäste hätten gar keine Maske aufgehabt.

Laut RMV hat sich die Bereitschaft zum Tragen der Maske seit Sommer verbessert. In den letzten Wochen sei die Zahl der Fahrgäste, die keine Maske trugen oder sie nicht korrekt aufhatten, weiter gesunken. Wer die Maskenpflicht verletzt, muss mit einem Bußgeld von 50 Euro rechnen. (Florian Leclerc)

Nicht nur der RMV, auch der NVV verteilt kostenlos Masken*, wie die HNA aus Kassel berichtet. *hna.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digitral-Redaktionsnetzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare