Frankfurt

Stadt fällt 200 Kiefern im Riederwald

Bäume im Frankfurter Riederwald sind von Pilz befallen.

Der heiße Sommer 2018 hat auch Spuren im Riederwälder Forst hinterlassen. Rund 200 Kiefern verschiedener Größen sind von dem wärmeliebenden Mikropilz Diplodia pinea (Bläue-Erreger) befallen. Er führt zum Triebsterben. Um zu verhindern, dass weitere Bäume geschädigt werden, lässt die Stadt Frankfurt die bereits absterbenden in den kommenden Wochen fällen.

Das Diplodia-Triebsterben tritt bei Nadelbäumen auf und sei in den vergangenen Jahren durch die trockene Witterung im Wechsel mit Starkregen begünstigt worden, teilt die Stadt mit. In vitalen Beständen stellt die Pilzerkrankung kein Problem dar. Doch bei gestressten Bäumen könne Diplodia zum Absterben führen. (bos)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare