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Riederwald

Frankfurt-Riederwald: VBS-Mieterschaft soll Vorgärten räumen

  • Clemens Dörrenberg
    VonClemens Dörrenberg
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Die VBS-Mieterschaft in Frankfurt-Riederwald ist erzürnt darüber, dass sie privates Inventar nicht in den Vorgärten stehen lassen darf. Ein neues Konzept soll jetzt die Wogen glätten.

Für großen Unmut hat im Riederwald bei Mieter:innen des „Volks- Bau- und Sparvereins Frankfurt am Main“ (VBS) ein Schreiben vom April gesorgt. Darin hatte die Wohnungsgenossenschaft dazu aufgefordert, in den Gärten vor den Häusern „privates Inventar nur für die Dauer der Nutzung aufzustellen, spätestens aber über Nacht wegzuräumen“. Grund sei die „Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht“. Neben Gartenmöbeln sollten Hängematten und Spielgeräte wie Trampoline weggeräumt werden.

Jörg Schumacher, Vorstandsmitglied des VBS, sagte: „Es gibt Gefahrenpotenziale wie verrostete Slacklines in den Bäumen, wo Kinder zu Schaden kommen können“. Mit Vertreter:innen der Mieter und Mieterinnen soll nun ein „Außenanlagen-Konzept“ erstellt werden. Neben fest installierten Bänken und Tischen seien Unterstellmöglichkeiten in den Gärten für Möbel, Spielgeräte und Grills geplant, erläutert Jörg Schumacher. Mieter:innen hatten moniert, dass die Kellerräume in ihren Häusern zu klein seien, um dort Gegenstände aus den Gärten unterzustellen.

Rund 600 Wohnungen sind im Riederwald von der „Regelung“ betroffen, die auch für Gärten der Genossenschaft in anderen Stadtteilen und Städten gelte, wie Schumacher betonte. cd

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