Rennbahn

Rennklub verlangt 200.000 Euro

Der Frankfurter Rennklub verlangt von der Betreibergesellschaft der früheren Galopprennbahn eine noch angeblich ausstehende Vergütung in Höhe von mehr als 200.000 Euro.

Die meisten Gebäude der Frankfurter Rennbahn sind mittlerweile zwar abgerissen, vor Gericht aber wird weiterhin gestritten: Der Frankfurter Rennklub verlangt von der Betreibergesellschaft der früheren Galopprennbahn eine noch angeblich ausstehende Vergütung in Höhe von mehr als 200.000 Euro. Ehe das Oberlandesgericht Frankfurt (OLG) in dem Berufungsverfahren entscheidet, sollen aber zuvor neue Zeugen gehört werden, wie das Gericht am Mittwoch in einem sogenannten Beweisbeschluss bekannt gab.

Mit dem vom Rennklub geforderten Geld hätten laut Nutzungsvertrag Renntage in den beiden letzten Quartalen des Jahres 2015 finanziert werden sollen. Die Betreibergesellschaft beharrte in dem OLG-Prozess jedoch darauf, dass der Vertrag in diesem Zeitraum bereits gekündigt gewesen sei.

Laut OLG-Beschluss sollen noch zwei Zeugen vernommen werden, die über die Kündigungsmodalitäten Auskunft geben könnten. Die Befragung ist für den 27. Februar kommenden Jahres vorgesehen. (dpa)

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