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Wohnungsbau

Reihenhäuser in Heddernheim stoßen auf Kritik

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
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Die Linke im Frankfurter Römer lehnt die Pläne für das Baugebiet Sandelmühle in Frankfurt-Heddernheim ab. Diese seien planerisch und ökologisch katastrophal.

Die Linke im Römer kritisiert den Bebauungsplan für das Areal an der Sandelmühle in Heddernheim, auf dem 300 Wohnungen entstehen könnten, als nicht zeitgemäß. Sie stört vor allem, dass dort nach dem Entwurf des Satzungsbeschlusses, mit dem sich nun das Stadtparlament befasst, auch Reihenhäuser errichtet werden sollen. Diese seien wegen der großen Flächenversiegelung aus planerischer und aus ökologischer Sicht eine Katastrophe.

Statt Eigentumswohnungen und Eigenheimen müssten Wohnungen für die etwa 10 000Haushalt entstehen, die auf der Warteliste des Wohnungsamts für eine Sozialwohnung stehen, fordert der planungspolitische Sprecher der Linken im Römer, Eyup Yilmaz.

Die ehrenamtliche Stadträtin Margarete Wiemer kritisiert zudem, dass der geplante Geschosswohnungsbau an der U-Bahn-Strecke die teureren Reihenhäuser vom Lärm abschirmen solle. Das sei „Klientelpolitik“ für die Wohlhabenden. Der Magistrat habe die Furcht der Nachbar:innen des Baugebiets vor einer zusätzlichen Lärmbelästigung nicht berücksichtigt, kritisiert die Stadträtin.

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