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Durchsuchungen

Razzia in Asta-Räumen der Uni Frankfurt

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
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Der Generalbundesanwalt lässt in Frankfurt Gebäude durchsuchen, darunter auch Räumlichkeiten des Asta. Hintergrund ist ein Brandanschlag in Leipzig.

Der Generalbundesanwalt hat am Mittwoch auf Beschluss des Bundesgerichtshofs an zwei Orten im Frankfurter Stadtgebiet Räume durchsuchen lassen, darunter Räume des Asta der Frankfurter Goethe-Universität. Das hat ein Sprecher des Generalbundesanwalts am Mittwoch bestätigt.

Bei den Razzien ging es nach Informationen der Frankfurter Rundschau um den Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Die Durchsuchungen stehen offenbar in Zusammenhang mit einem Anschlag auf ein Gebäude des Bundesgerichtshofs in Leipzig in der Nacht zum 1. Januar 2019, bei dem Unbekannte an mehreren Stellen Feuer gelegt hatten.

Damals war auf der linken Onlineplattform „Indymedia“ ein Bekennerschreiben aufgetaucht, in dem „Autonome Gruppen“ die Aktion für sich reklamierten. Auf derselben Plattform hieß es am Mittwoch in einer anonymen Mitteilung zu den Durchsuchungen in Frankfurt, ein Beschuldigter befinde sich derzeit in Polizeigewahrsam. Ermittelt werde zudem gegen mindestens zwei weitere Unbekannte. Ein Sprecher des Generalbundesanwalts wollte am Mittwoch dagegen auf Anfrage keine Festnahmen bestätigen.

Der Asta der Goethe-Universität Frankfurt wollte sich auf Anfrage der Frankfurter Rundschau gestern zunächst nicht zu den Durchsuchungen seiner Räume äußern. 

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